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Gewaltfreie Kommunikation

Marshall B. Rosenberg ist der Begründer der Gewaltfreien Kommunikation. Für ihn ist sie eine Sprache des Lebens oder genauer eine Haltung und Einstellung zum Leben. Es ist eine Form des Miteinanders und der Kommunikation, die durch die eigene  innere Haltung und Einstellung bestimmt ist.

 

 

Gewaltfreie Kommunikation beruht auf einer inneren Haltung von Wertschätzung und Respekt für den Anderen. Sie ist frei von Bewertungen, Urteilen und Vergleichen. Sie orientiert sich an unseren eigenen Gefühlen und Bedrüfnissen und wertschätzt die Gefühle und Bedürfnisse anderer in gleicher Weise.

 

 

Gewaltfreie Kommunikation ist eine Sprache des Herzens und der Menschlichkeit!

Marshall B. Rosenberg

„Was ich in meinem Leben will, ist Einfühlsamkeit, ein Fluss zwischen mir und anderen, der auf gegenseitigem Geben von Herzen beruht“

 

„Wenn ich auch nur denke, dass der andere etwas falsch gemacht und mich verletzt hat, wird meine Energie und Kraft vom Verstehen abgelenkt und geht in die Richtung: Er hat mir weh getan und verdient Strafe.”

 

„Das Ziel im Leben ist es, all unser Lachen zu lachen und all unsere Tränen zu weinen. Was auch immer sich uns offenbart, es ist das Leben, das sich darin zeigt, und es ist immer ein Geschenk, sich damit zu verbinden.“

 

„Ärger ist ein wunderbarer Hinweis, er ist ein Wecker. Sobald ich ärgerlich werde, weiß ich, dass ich den andern nicht richtig gehört habe. Die Ursache meines Ärgers sind meine Gedanken: Statt, dass ich mich mit dem verbinde, was in dem andern vorgeht, bin ich oben in meinem Kopf und urteile, dass er irgendetwas falsch gemacht hat. Gewalt kommt von dem Glauben, dass andere Menschen unsere Schmerzen verursachen und dafür Strafe verdiene“

Gewaltfreie Kommunikation leben und lieben

Im September 2018 beginnt eine Ausbildung in Gewaltfreier Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg in unserem Humanistischen Zentrum. Die Einzelheiten dieser Ausbildung werden in den nächsten Wochen an dieser Stelle veröffentlicht oder können auch auf unserer Facebook Seite eingesehen werden.

 

Anmeldungen sind ab August 2018 möglich.

 

Mit Empathie und Wertschätzung unterrichten –           Was mit Gewaltfreier Kommunikation möglich ist!

Ausschreibungstext:

 

Gewaltfreie Kommunikation beruht auf Empathie und Wertschätzung für uns selbst und andere. Dort, wo die Beziehung zu anderen auf diesen Grundlagen ruht, findet erfolgreicher Unterricht und echte menschliche Begegnung statt. Mit Hilfe der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg, ergänzt durch die modernen Erkenntnisse der Lernforschung und Lernpsychologie wollen wir gemeinsam ein Modell erarbeiten und in unsere eigenen Unterrichtspraxis erproben, das nicht nur die Beziehungskompetenz aller Beteiligten weiter entwickelt, sondern auch mehr Freude in den Prozesse des Unterrichtens mit einbringt.

 

Dabei haben wir den Mut in den Unterricht auch Anderes und Neues mit einfließen zu lassen und bringen die Bereitschaft mit, Schülerinnen und Schüler mit den Augen der Gewaltfreien Kommunikation zu betrachten. Nachhaltiges und erfolgreiches Lernen findet in einem Klima von Respekt und Wertschätzung statt, das durch „die Begeisterung am eigenen Entdecken und Gestalten, die Leidenschaft, sich mit etwas Bestimmten zu beschäftigen“ (Gerald Hüther) getragen wird. Und mit unserer eigenen Begeisterung und Leidenschaft können wir selbst andere Wege entdecken und gemeinsam gehen. Dazu möchte ich Sie einladen!

 

Der mehrteilige Workshop beginnt im September nach den Sommerferien. Weitere Informationen folgen in Kürze auf dieser Seite

 

Stand: 23.05.2018